Julian Schwarz · Heilpraktiker
Praxis für Heilkunde, Energiearbeit & Psychotherapie n.d. Heilpraktikergesetz

Schmerztherapie & chronischer Schmerz

 Wenn Schmerzen bleiben – obwohl medizinisch „alles abgeklärt“ ist


Chronische Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen den Weg in eine heilpraktische Praxis finden. Viele Betroffene haben bereits eine lange medizinische Geschichte hinter sich: Untersuchungen, Therapien, Medikamente – oft ohne nachhaltige Linderung.

Wenn Schmerzen über Monate oder Jahre bestehen bleiben, verändern sie nicht nur den Körper, sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das gesamte Erleben.
Hier setzt eine umfassende Schmerztherapie an.

Was sind chronische Schmerzen?
Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn Beschwerden länger als drei bis sechs Monate anhalten oder immer wiederkehren – auch dann, wenn keine eindeutige körperliche Ursache (mehr) gefunden wird.



Typische Formen chronischer Schmerzen sind:

  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • diffuse, wechselnde Schmerzen
  • Schmerzen ohne klaren medizinischen Befund

Viele Betroffene hören irgendwann Sätze wie:

  • „Damit müssen Sie leben.“
  • „Organisch ist alles in Ordnung.“
  • Das bedeutet jedoch nicht, dass der Schmerz „eingebildet“ ist.

Chronische Schmerzen entstehen nicht nur im Gewebe
In meiner Praxis erlebe ich häufig, dass chronische Schmerzen Ausdruck eines überlasteten Nervensystems sind.


Schmerz kann sich verselbstständigen, wenn:

  • das Nervensystem dauerhaft unter Stress steht
  • emotionale Belastungen nicht verarbeitet werden
  • der Körper über lange Zeit im Alarmzustand war
  • alte Verletzungen oder traumatische Erfahrungen nachwirken

Der Schmerz wird dann selbst zum Signal – unabhängig von einer akuten Gewebeschädigung.
Warum rein symptomatische Schmerztherapien oft nicht ausreichen
Viele Menschen mit chronischen Schmerzen haben bereits einiges ausprobiert:

  • Schmerzmittel
  • Injektionen
  • Physiotherapie
  • alternative Einzelverfahren

Manchmal bringen diese Maßnahmen kurzfristige Erleichterung, doch der Schmerz kehrt zurück oder verändert sich. Der Grund dafür liegt häufig darin, dass nicht nur der Schmerzort, sondern das gesamte Regulationssystem betrachtet werden muss:

  • Nervensystem
  • Stressverarbeitung
  • emotionale Muster
  • innere Sicherheit und Entlastung

Mein Ansatz zur Schmerztherapie

In meiner Arbeit betrachte ich chronische Schmerzen nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Zusammenhangs.
Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem:

  • die Regulation des Nervensystems
  • psychosomatische Zusammenhänge
  • individuelle Stress- und Belastungsfaktoren
  • körperliche, emotionale und energetische Ebenen

Ziel ist es nicht, Symptome „wegzumachen“, sondern dem Körper wieder Entlastung, Sicherheit und Selbstregulation zu ermöglichen.

Für wen kann eine Schmerztherapie sinnvoll sein?

Eine begleitende Behandlung kann sinnvoll sein bei:

  • chronischen Schmerzen ohne klare Ursache
  • wiederkehrenden Schmerzepisoden
  • psychosomatischen Beschwerden
  • Schmerzen nach belastenden Lebensphasen
  • Menschen, die sich umfassend gesehen fühlen möchten

Auch begleitend zu schulmedizinischen Maßnahmen kann eine alternative Herangehensweise unterstützend wirken.


Chronische Schmerzen verstehen – statt gegen den Körper arbeiten

Viele Betroffene erleben ihren Körper irgendwann als „Gegner“.

Ein zentraler Teil der Arbeit besteht darin, den Schmerz neu einzuordnen – nicht als Feind, sondern als Ausdruck eines Systems, das zu lange überfordert war.
Erst wenn der Körper sich wieder sicher fühlt, kann Veränderung geschehen.


Termin & Kontakt

Wenn Sie unter chronischen Schmerzen leiden und sich eine individuelle Begleitung wünschen, können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Sie erreichen mich unter 06897 - 966 78 71 oder praxis@hp-julianschwarz.de.
In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll sein kann.

 
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